Montag, 22. Juli 2013

Webinar Evaluationsergebnisse (UPDATE 30.07.13)

Wir freuen uns sehr über das positive Feedback zu unserem Webinar heute.
Eine inhaltliche Zusammenfassung bzw. die Veröffentlichung der Webinaraufzeichnung wird in den nächsten Tagen erfolgen.

26 TeilnehmerInnen nahmen an der Webinarevaluation teil. Interessant, dass Dropbox als Web 2.0 Tool bereits eine relativ große Verbreitung im Bildungsalltag gefunden hat.

1. Welche Tools kannten Sie bereits?



2. Welche Tools setzen Sie bereits im Bildungsalltag ein?

Gerne können Sie sich dazu in unserer Community auf Google+ äußern und Ihre Erfahrungen teilen.

In der Google+ Community finden Sie ab sofort auch die Aufzeichnung zum Webinar



Donnerstag, 11. Juli 2013

2. Webinar: Praktische Web 2.0 Tipps

Am Montag, den 22. Juli 2013 findet ab 15 Uhr das zweite öffentliche Webinar zum Thema "Praktische Web 2.0 Tipps für den Bildungsalltag" (http://bit.ly/1addRHg) statt. 

Alle am Thema Interessierten können unter folgendem Link als "Gast" am Webinar teilnehmen: 



Auf rege Teilnahme freuen wir uns.

Erste Ergebnisse


Seit drei Monaten werden vier Bildungseinrichtungen bei der Einführung von Social Media und einer entsprechenden Strategieentwicklung begleitet. Nach einer gemeinsamen Situations- und Bedarfsanalyse wurden in jeder Einrichtung Ziele mit der Einführung von Web 2.0 und Social Media definiert und ein erstes Pilotprojekt geplant, um aus den Erfahrungen mit relevanten Stakeholdern und Handlungsfeldern eine individuelle Web 2.0 Roadmap als Zukunftsfahrplan zu entwerfen.

Erste Erkenntnisse und Lessons Learned aus den Einrichtungen sind u. a., dass

  • für eine langfristige Strategieentwicklung ein konkretes Pilotprojekt hilfreich ist
  • die Einführung von Social Media mehr Zeit und Ressourcen benötigt als erwartet
  • das Thema Datenschutz eine sehr wichtige Rolle einnimmt und so die Akzeptanz von und  den Umgang mit Social Media erheblich beeinflusst
  • die Umsetzung eines Social Media Pilotprojektes mit interessierten und engagierten Kolleginnen und Kollegen steht und fällt – eine erfolgreiche Einführung von Social Media daher auch maßgeblich von der Organisations- und Lernkultur abhängig ist
  • unter Umständen nicht technische, sondern politische Aspekte relevanter Stakeholder die Entscheidung für eine geeignete Plattform bestimmen
  • ein Social Media Innovationsprozess das interdisziplinäre Zusammenarbeiten über Abteilungen hinweg positiv verstärken kann und ein technischer Kenntniszuwachs bei allen Beteiligten erkennbar ist
  • ein Social Media Innovationsprozess zur Modernisierung des gesamten Unternehmens (i. e. S. des Bildungsmanagements) begünstigen kann

Dienstag, 9. April 2013

1. Webinar: Social Media Marketing

Am Montag, den 29. April 2013 findet ab 10 Uhr das erste öffentliche Webinar zum Thema "Social Media Marketing" statt. Bernd Hertl, Leiter der Kommunikation der MFG Innovationsagentur für IT und Medien, wird in die Grundlagen des (Bildungs-)Marketings mit Social Media einführen und steht danach für Anschlussfragen zur Verfügung.

Alle am Thema Interessierten können unter folgendem Link als "Gast" am Webinar teilnehmen:  https://rzbreeze.rz.uni-karlsruhe.de/wmmsm/

Weiter Webinare rund um den Einsatz von Web 2.0 und Social Media im Bildungskontext sind in Planung und werden im Laufe der nächsten Wochen und Monate öffentlich angeboten.

Auf rege Teilnahme freuen wir uns.

Mittwoch, 13. März 2013

Start in das Coaching

20 Bildungseinrichtungen aus der Erwachsenenbildung in Baden-Württemberg hatten sich zur Teilnahme beworben. Die Auswahl von 4 Einrichtungen daraus für das Coaching war vor dem Hintergrund der tollen Bewerbungen nicht leicht. In einem „Peer-Review“-Verfahren konnte jeder Coach eine Vorabbewertung der Einrichtungen mit Blick auf die Auswahlkriterien vornehmen.

Bei der Auswahl waren für uns folgende Kriterien (Leitfragen) maßgebend:
  1. Motivation und Erfolgswahrscheinlichkeit:
    • Werden in der Bewerbung konkrete Bedarfe formuliert?
    •  Hat die Institution konkrete Zielvorstellung bzgl. dem Coaching-Programm?
    • Lässt sich mit der Bewerbung eine hohe Motivation zur Umsetzung einer Web 2.0 Strategie erkennen?
  2. Diversität (Best Practice-Ergebnisse):
    • Mix aus städtischen und ländlichen Einrichtungen
    • Unterschiedliche Zielgruppen
    • Unterschiedliche Trägerschaft (öffentlich/privat)
  3. Passung (Gruppencoaching):
    • Stehen bestimmte Bewerber in direkter Konkurrenz zueinander?
    • Ergänzen sich Bewerber hinsichtlich ihren Erfahrungen und Bedarfen?
  4. Bedeutung der Einrichtung:
    • Potenzial in Bezug auf die Wahrnehmung in der Öffentlichkeit – Multiplikatorfunktion
  5. Vorgabe:
    • Min. 1 Volkshochschule (40% der Bewerbungen)
    • Insofern sinnvoll: ein kirchlicher Träger
In einer gemeinsamen Diskussion wurden die Einrichtungen dann schließlich ausgewählt:
Mit diesen vier Einrichtungen findet am 18. und 19. März das zweitägige Gruppencoaching als Einstieg in den Coachingprozess in Stuttgart statt.